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In eigener Sache – 3 großformatige Bilder von Bremerhaven

3 großformatige Bilder im Atelier An der Mühle © 2018 Adrian Wackernah

Im Januar 2018 verspürten wir den Wunsch, im Atelier An der Mühle mal ein paar große Bilder aus unserer Kollektion zu zeigen. Das erste Foto in der getroffenen Auswahl ist das Bild Bremerhaven Skyline. Über der Epson Druckmaschine rechts an der Wand war genug Platz – gut 3 m ist die Wand breit. Das Bremerhaven Skyline Bild wurde meist in der Variante Format 3:1 und da in 150×50 cm gekauft. Nun sollte es also größer sein. Damit das Bild die Fläche nicht ganz ausfüllt, entschieden wir uns für 270×90 cm. Gesagt, getan – seit Ende Januar ist das Bild dort zu bestaunen. Und es kommt gut an, denn gestern trudelte der erste Interessent ins Atelier und drückte sein Haben wollen aus. 🙂

Bremerhaven Skyline © 2009 Adrian Wackernah
Bremerhaven Skyline © 2009 Adrian Wackernah

Im Februar druckten wir uns dann die Bilder von Bremerhaven Blick nach Norden und Bremerhaven Blick nach Süden je ein Exemplar in 200×100 cm und hängten die auf. Mal sehen, ob die auch Liebhaber finden.

Bremerhaven Blick nach Norden © 2017 Adrian J.-G. Wackernah
Bremerhaven Blick nach Norden © 2017 Adrian J.-G. Wackernah

Bremerhaven Blick nach Süden © 2017 Adrian J.-G. Wackernah
Bremerhaven Blick nach Süden © 2017 Adrian J.-G. Wackernah

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Schattenfugenrahmen

Schattenfugenrahmen für Foto auf Leinwand geben dem Wandbild den idealen Rahmen. Auf Wunsch könnt ihr zu fast jedem Format einen Schattenfugenrahmen dazu bekommen. Den bestelle ich dann bei einem Kollegen und nach vier bis sieben Tagen ist der zu uns geliefert. Anbringen kostet nichts extra. Ein 120×80 cm Rahmen kostet dort knapp 38 Euro. Ich schlage für bestellen und anbringen 50 Prozent auf den Preis auf. Preis und Qualität der Schattenfugenrahmen sind OK and auf einander abgestimmt. Es gibt bessere Rahmenqualitäten (zum Beispiel dickeres, stabileres Holz), die kosten allerdings bei anderen Anbietern deutlich mehr (bis zum dreifachen Preis).

Mir gefallen die Rahmen ganz gut. Die sind schon mit Bohrungen zum Anschrauben versehen und und Zackenaufhänger zum Aufhängen des Bildes sind auch angebracht. Störend sind nur die scharfen Kanten der Zackenaufhänger – da muss man aufpassen, sich nicht zu verletzen. Bei dem Preis kann ich aber mit den Nachteilen leben.

Die Schattenfugenrahmen gibt es in den Farben Natur (unbehandelt), Schwarz (matt lackiert), Weiß (matt lackiert), Mattsilber (lackiert) und Weiß (gekalkt lackiert). Die Rahmen sind für aufgezogene Leinwanddrucke bis max. 150 cm lieferbar. Ein 150×50 cm oder 150×100 cm gibt es also. Das 160×40 cm bleibt aber leider außen vor.

Hier der Link zum Formular bei https://wunsch-bilderrahmen.de, wo ihr Formate und Farben auswählen könnt. Natürlich könnt ihr die Schattenfugenrahmen auch selbst bestellen und anschrauben. Sogar passende Schrauben werden mitgeliefert. Die haben an fast alles gedacht.

Aber bitte unbedingt beachten: Die geben zum gewünschten Rahmenformat immer rundum 2 cm dazu, sodaß zwischen Bild und Schattenfuge ein Abstand von 1 cm bleibt. Mir ist das oft zu viel. Das kann man aber leicht umgehen, indem man sein wirkliches Bildformat einfach einen Zentimeter kleiner angibt. Beispiel: habe ich ein Wandbild im Format 75×50 cm, dann trage ich dort im Formular 74×49 cm cm. Mit 1 cm Zugabe rundum erhalte ich ein Innenmaß im Schattenfugenrahmen von 76×51 cm – der Abstand zwischen Schattenfuge und Bild beträgt nun 5 mm, was ich meist für ausreichend halte. Letztlich ist das jedoch Geschmackssache, doch einen Abstand von 1 cm wähle ich nur bei größeren Formaten.

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Atelier An der Mühle – schon 1 Jahr

Unser neues Atelier – Printstudio Bremerhaven

Am 1. Juni 2017 gibt es das Atelier An der Mühle schon 1 Jahr. Wie die Zeit vergeht. Nach einem Jahr zeigt sich uns eine positive Bilanz. Der Ausstellungsraum mit Galerie und den großen Schaufenstern zieht jeden Tag so viele Besucher an, das macht Freude. Ich sitze manchmal ganz ruhig in der Galerie und schaue den vorbeigehenden Menschen zu, wie sie die Fotografien durch die Scheiben erkunden. Und wenn dann ein Finger auf ein ganz bestimmtes Bild zeigt, was will ich mehr.

Ilona genießt ihren Fotoraum. Da kann sie endlich wieder einen Aufbau für ein neues Foto irgendwann anfangen und ohne wen zu stören, diesen über Tage hinweg verfeinern oder einfach nur stehen lassen. Niemanden stört es. Das Deckenschienensystem für die Blitze ist zwar noch immer nicht angebracht, doch es geht auch so. Obwohl manchmal stolpere ich schon über die Blitzstative, die natürlich immer den Weg versperren. Das schärft die Aufmerksamkeit.

Ich bin stolz auf das Magazin, wo ich neben dem vielfältigen Rahmenmaterial auch alle Bilder fein säuberlich in Regalen untergebracht habe, die gerade nicht eine Wand zieren können. Und davon gibt es viele. Und das Bilderaufziehen macht Spaß, habe ich doch endlich wieder den Platz, die diese Arbeit nun mal braucht.

Gibt es was zu feiern?

Ich bin mir da noch nicht ganz schlüssig. Der 1. Juni fällt auf einen Donnerstag. Donnerstags haben wir eigentlich geschlossen. Freitag könnte man was machen. Oder Samstag, den 3. Juni. Aber am Nachmittag hatte ich schon einen Fineart-Printing-Kurs vorgesehen. Und Sonntag ist schon Pfingsten. Ich befürchte, die Zeit nutzen viele für einen Urlaub. Mal sehen, wie ich mich entscheide – ein paar Tage habe ich ja noch zum Überlegen.